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Francisco Paco Carrascosa
(*1958 Valencia/Spanien), arbeitet und lebt in Zürich/Schweiz als Künstler und Fotograf.

Ausbildung:
1983–87 Fachklasse Fotografie HGKZ
1987 Leistungspreis für Diplomarbeit «Wie ein Golfplatz»
1987–89 Museumsfotograf Museum für Gestaltung ZH
1989–90 Fotograf Limmattaler Tagblatt

Gruppenausstellungen:
2011 «weisser als weiss/Richters Köpfe» 2011, Kunstzene Zürich 2011,
Zollfreilager-Albisrieden, Zürich
2011 «Johnnie Walker on the Beach» 2011, Projektionen, raum, Bern
2011

«Johnnie Walker on the Beach» 2011, Projektionen,  message salon,
Esther Eppstein, Perla-Mode Zürich
2011

«Saisonniers und Spiegelbilder»*, Installation 2011,
erfolg | fenster the window gallery, Basel
2010 «where do you want to go?» – Museum Bärengasse Zürich
2008 «saisonniers» r a u m, Bern
2007 «Domestic Things», HUB Sleaford UK
2007 «Domestic Things», Galerie flow/London
2006 «Migration: Baustelle Schweiz, Ausstellung vom Verein Migrationsmuseum Schweiz und Integration Basel; junge Kosovo-Albaner in der Schweiz.
2006 «Preview – Streifzug durch das 20. Jahrhundert der Schweiz» im Schweizerischen Landesmuseum Zürich.
2005 «Baustelle Schweiz: Migration und Transkultur» im Toni-Areal Zürich
2004 «JJ's Journey», Ausstellung im Maag Areal anlässlich des DVD-Releases vom Film «Venus Boyz» von Gabriel Baur Zürich (onix film)
1998 «Morphing Systems» KLINIK ZH
1998 Herausgabe/Ausstellung von drei Büchern im Eigenverlag «cola pece»: «BLIND» 2, «Friedls Geburtstag», «La Espina en la Flor»
1997 «Weltenblicke» – Reportagefotografie und ihre Medien im Fotomuseum Winterthur
1996 «Die Klasse» – Museum für Gestaltung ZH (Kat.); «Clot de la font/2»
1993 Galerie Kilchmann ZH, «Clot de la font/1»
1992 «BLIND» – Junge Fotografie Schweiz in Nürnberg/Erlangen
1989 «Wichtige Bilder» Museum für Gestaltung ZH (Kat.)
1987 «Offenes Ende – Junge Schweizer Kunst», Institut für modernde Kunst Nürnberg e.V. (Kat.)

Einzelausstellungen:
2007 «weisser als weiss» r a u m, Bern
2003 Freundinnen im Wohnzimmer, Künstlerreihe/Ausstellungen von Emanuel Tschumi mit Katalog (Kat.)

Kunst am Bau:
2010 «weisser als weiss/Seilschaft» – Einkaufszentrum Schönbühl,
Luzern; Holzer, Kobler Architekturen Zürich
2006/07 «weisser als weiss» Büro APH Architekten Zürich
2005 «Clot de la font/3» Altersheim Provisorium Triemli/APH Architekten Baden
1997 «Clot de la font/1&2» für die CS Baden

Books:
2007 Buch zur Ausstellung «ALL WE NEED» in Esch/Belval in Luxumburg,
Holzer Kobler Architekturen & iart interactive (ed.), Lars Müller Publishers Baden
2007 «Ein Tag im Leben von», Porträts aus über 20 Jahren «Das Magazin»;
ausgewählt von Walter Keller, Portrait «Eduard Zimmermann» S. 297, Salis Verlag
2003/04 «Leute», neue räume 2003, Stefan Zwicky
2003 Stefan Zwicky, Exhibition Architecture, Birkhäuser – Publishers for
Architecture Basel Boston Berlin / Frame Publishers Amsterdam
2002 «Emotional Landscapes», Expo 02/Vehovar Jauslin Architekten, Verlag Birkhäuser
2002 «in DETAIL, Japan Architecture», Christian Schittich (Hrsg.), Verlag Birkhäuser, Bild 3.20/S. 40 «Tadao Ando – Church of Light» (für Hochparterre ZH)
1998/99 «Saison 98/99», Theater Basel, S. 42-51, Reportage Komödie
1989 «Der Alltag» – Die Sensation des Gewöhnlichen, Nr. 1/89,
«Wie ein Golfplatz» S. 140, Walter Keller (Hrsg.)
1989 Mitteilungen des Inst. für moderne Kunst Nürnberg Nr. 49/50 89 (Hrsg.); «Strandskizzen», S. 14–19; aus Beitrag: Sie schreiben in Bildern: Drei Entdeckungen aus der Schweiz (Carrascosa, Frei, Voser)
1988 Mitteilungen des Inst. für moderne Kunst Nürnberg Nr. 43/44 88
(Hrsg.), «Augen-Blicke – Ein Streifzug mit der Kamera», S. 20–23
1985 «Der Alltag» – Sensationsblatt des Gewöhnlichen, Nr. 4/5 85,
«Teilkörperteile» S. 44–59, Walter Keller (Hrsg.)


Aktuelles Kunstprojekt in Erarbeitung 2008–2013 (Publikation & Ausstellungen)

«Johnnie Walker on the beach» ist eine Folge von filmischen Fotobildserien, die Stillleben & Menschenbilder unserer Zeit in einer einzigartigen Fülle und Unmittelbarkeit zeigen.

Die Idee des «Paparazzo des Alltags», der seine Aufnahmen im Verborgenen macht und unentdeckt bleibt, dabei aber nicht die Entblössung, sondern die Würdigung des Sorglosen und Intimen zum Ziel hat, ist eine Hommage an das «Beobachten des Beobachters» und an den Film «Blow-up»: Die Stimmungen in diesem Film haben mich immer fasziniert.

Durch die technisch bedingte Auslösungsverzögerung entstehen Momentaufnahmen, die nicht voraussehbar sind – damit entsteht eine Vielfalt von beobachteten Situationen und Stimmungen im öffentlichen Raum in verschiedenen Jahreszeiten. Auf diese Weise werden übersehene Momente sichtbar.

Filmisches Fotobuchprojekt mit über 1300 Bildern in fünf Bänden (Objekt) in japanischer Bindung.


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